Meditation - inneren Frieden finden

07.04.2014

Was bewirkt Meditation?

Kurz-Erläuterung: Meditation entspannt das Nervensystem wunderbar, was ganz wichtig ist, um Stress zu reduzieren. Dies hat einen positiven Effekt auf stressbedingte Krankheiten wie erhöhter Blutdruck und Kopfschmerzen. Durch Meditation harmonisiert sich das Hormonsystem und das Immunsystem wird gestärkt. Mit der Meditation kommen auch die Gedanken im Geist zur Ruhe. Du spürst, wie du gelassener im Alltag wirst. Gleichzeitig fördert Meditation auch dein Konzentrationsvermögen. Mit der Zeit kannst du Einfluss auf dein Denken nehmen. Ok, bis du dahin gelangst, mag das etwas dauern, solange übe dich einfach in Geduld und meditiere weiter...

 

Meditation zeigt uns auch, dass Glück nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von unserer eigenen inneren Haltung.

Das ist vielleicht das größte Geschenk, das uns Meditation geben kann.

 

Warum ist meditieren oft so schwer?
Wie wir alle nur zu gut wissen, hat unser Geist eine starke Neigung, sich zu zerstreuen. Mit seiner Heimstatt in vielen Arealen unseres Gehirns ist er dort ganz eng mit den äußeren wie den inneren Sinnen verschaltet, die ihn ununterbrochen mit Informationen aus der Außenwelt und aus dem Körper versorgen. Dabei geschieht es gewöhnlich, dass der Sinn den Geist mit sich zieht und ihn dadurch von dem Gefühl, dem Gedanken oder der Handlung ablenkt, mit der er gerade beschäftigt war.

Das lässt sich ganz besonders gut dann beobachten, wenn man sich hinsetzt und versucht, ruhig zu werden, um zu meditieren. Kaum hat man seine äußeren Aktivitäten eingestellt, geht es oben hinter der Stirn erst so richtig los! Tatsächlich sind diese ganzen mentalen Aktivitäten – diese Gedanken, Gefühle, Empfindungen, Sorgen und Assoziationen – im Wachzustand immer in uns in Bewegung, nur werden sie durch unsere Konzentration auf die alltäglichen Handlungen überdeckt. Es ist gerade die Stille, die bewirkt, dass wir sie erkennen können.

 

 

 

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