Yoga & Schwangerschaft

01.05.2014

Gefährlich oder unbedenklich?

Eine der wichtigsten Fragen ist sicherlich, ob Yoga in der Schwangerschaft “gefährlich“ für dich als Schwangere und das ungeborene Baby ist. Fakt ist, dass Yoga an sich keine Sportart ist und somit normalerweise auch keine schweren, körperlichen Risiken mit sich bringt. Prinzipiell wird Yoga als Meditationsart angesehen und dient vor allem der Entspannung.

 

Nichtsdestotrotz gibt es einige Übungen im Yoga, die körperlich sehr anspruchsvoll sind, da dabei viele Muskeln verschiedener Körperpartien gedehnt und gestreckt werden. Dazu zählen zum Beispiel Übungen wie „der herabschauende Hund“ oder „der Kranich“ bzw. „die Krähe“. Derartige Übungen solltest du aufgrund möglicher gesundheitlicher Konsequenzen für dich und dein ungeborenes Kind vermeiden. Stattdessen solltest du als schwangere Yogini lieber leichtere und körperlich weniger anstrengende Übungen, wie zum Beispiel den Kamelritt oder den Sonnengruß durchführen.

 

Dabei findest du und dein Kind in deinem Bauch sicherlich genauso viel Entspannung wie bei den anderen Übungen, die du im nicht-schwangeren Zustand normalerweise ausübst. Generell ist es sinnvoll, dich vor der Teilnahme an Yoga-Kursen mit deinem Frauenarzt abzusprechen und abzuklären, ob du physisch in der Lage bist, leichte Yoga-Übungen ohne Risiko für dich oder dein ungeborenes Baby durchzuführen.

 

Probiert es selbst aus was euch gut tut und was nicht. Seid bei euch selbst und hört auf euren Körper und euer Kind. Nur so seit ihr am Schluss EINS.

 

 

 

 

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